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Akku Toshiba Qosmio X770


By Zdziarski at 2017-09-20 23:40:32

Insgesamt fällt das Urteil zum MSI Wind U123 durchaus positiv aus. Im Vergleich zu ASUS Eee PC 1000HE und Samsung N110, die etwas teurer sind, zieht der neue MSI in Sachen Touchpad und Keyboard allerdings den Kürzeren. Ansonsten bietet das auf dem Intel Atom N270 mit 1,6 GHz basierende Gerät ein etwas überdurchschnittliches Leistungsbild. Der Laufzeittest wurde auf Basis des LaptopMag Batterietests durchgeführt, bei dem so lange im Netz gesurft wird, bis der Akku alle ist.Scheinbar vertreibt der Mobilfunkanbieter o2 recht exklusiv die Netbooks der Eee PC 1003HAG Reihe, denn nirgends sonst konnte ich bisher ein weiteres Angebot finden. Zum Preis von 449,99 Euro kann man entweder eines kaufen oder im Bundle mit einem 24 Monats-Vertrag bekommen. Für das Netbook mit integriertem UMTS Modem mit HSUPA und HSDPA Unterstützung würden dann noch 49,99 Euro fällig, wobei der Vetrag monatlich 40 Euro kosten soll. Daneben gibt es noch einen Selbständigentarif, in dem der Rechner dann für 369 Euro plus 25 Euro/Monat Vertrag vertrieben wird. Daß der 1003HAG trotzdem in die engere Auswahl kommen könnte, zeigt der Bericht unseres Lesers Michael, der unter anderem zeigt, wie nah der o2-Eee PC sich an ASUS Zugpferd, den S101, anlehnt.


Der neue EEEPC 1003HAG von O2 eine klasse Alternative zu einem akzeptablen Preis.Auch ohne Vertrag lohnt sich der Kauf dieses kleinen, schicken Eee PC. Zum Preis von 449 Euro kann man ein 10,2“ Display, die schicke neue Tastatur und vor allem ein superschnelles, simlockfreies HSUPA 3,5G Modem sein Eigen nennen.Bis auf das nichtssagende Bild aus der o2 Werbung konnte ich mir nicht vorstellen, wie dieser Eee PC 1003HAG denn in Natura so aussieht. Das Gehäuse erinnert auf den ersten Blick an ein Eee PC 1002HA. Aber eben nur auf den ersten Blick. Beim 1003HAG hat man auf das gebürstete Aluminium verzichtet. Ok, wäre auch schön gewesen, aber das Schwarz sieht auch sehr schick aus. Je nach Lichteinfall, schimmert es wie eine Metalliclackierung.Die große Überraschung zeigte sich aber erst beim Öffnen des Displaycovers. Innen versteckt sich die neue, schicke Tastatur, die in Verbindung mit dem schwarzen Gehäuse sehr edel aussieht.


Es macht einfach Spaß, dieses tolle Gerät einfach nur anzugucken. Hier passt rein optisch einfach Alles zusammen.Manchmal fragt man sich, was sich die Hersteller bei der Entwicklung ihrer Netbooks gedacht haben. Das perfekte Beispiel dafür ist das Gdium Liberty 1000 von Emtec, bei dem es sich um einen echten Exoten handelt, ist doch ausnahmsweise mal keine CPU eines großen bekannten Herstellers verbaut.Stattdessen wird das Gerät von der in China entwickelten Loongson 2F CPU angetrieben. Der MIPS-Chip ist 64-Bit-fähig und arbeitet mit 900 Megahertz. Die Fertigung erfolgt durch die europäische Chipschmiede STMicroelectronics. Es handelt sich also nicht um die typische Wintel-Einheitskost, denn ohne x86-Chip wird es auch nix mit Windows XP oder ähnlichem.Joanna vom LaptopMag hat das Gdium 1000 einmal mehr ausführlich auf Herz und Nieren getestet. Das Ergebnis fällt leider etwas enttäuschend aus, hätte man doch mit alternativer CPU und einem attraktiven Linux auf Mandriva-Basis eventuell einiges reißen können. Letztlich hat das Gdium Liberty 1000 allerdings einige Schwächen, die dem Gerät praktisch das Genick brechen.


So kann zwar das Keyboard, dessen Größe irgendwo zwischen Samsung N110, ASUS Eee PC 1000HE, HP Mini 2140 auf der komfortablen Seite und dem Archos 10 auf der verkrampften Seite angesiedelt ist, noch halbwegs überzeugen, doch das viel zu kleine und schlecht ansprechende Touchpad kehrt diesen Pluspunkt gleich wieder ins negative um.Bei der Leistung sieht es ähnlich mau aus. So kann zwar das umfangreich ausgestattete und komfortable G-Linux Betriebssystem überzeugen, doch was nützt das beste OS, wenn man seine Funktionen mangels ausreichender CPU-Leistung nicht wirklich flüssig nutzen kann. Gerade beim Multitasking mit Programmen wie Firefox und OpenOffice tat sich das Gerät schwer – mehr als drei Sekunden für den Wechsel zwischen zwei Fenstern sind einfach zuviel.Auch die Videowiedergabe machte Probleme. So laufen normale YouTube-Videos wohl einwandfrei, sobald es an höher aufgelöste Clips geht, ist aber Schluss. Während ein HQ-Video von Googles Videoportal noch lief, kam Joanna bei der Wiedergabe eines WMV-Videos mit 720p-Auflösung nicht über den ersten Frame hinaus.



Angesichts der enttäuschenden Leistung, fällt ein weiteres Manko des Gdium Liberty 1000 noch schwerer ins Gewicht – das Gerät wird extrem heiß, selbst wenn es nicht aktiv genutzt wird. Joanna und Kollegen maßen stets Temperaturen jenseits der 35°C – an der Außenhaut. Die Tastatur wurde teilweise 40°C warm und auf dem Schoß stieg die Temperatur sogar auf fast 45°C. Diese hohen Temperaturen sorgen dafür, dass der etwas laute Lüfter ständig laufen muss.Auch in Sachen Akkulaufzeit musste sich das Emtec Gdium Liberty 1000 der Atom-basierten Konkurrenz geschlagen geben. Zwar wird ab Werk ein 4-Zellen-Akku mit 5000 mAh Kapazität geliefert, doch damit hält der Netbook-Exot nur knapp 2,5 Stunden im Surf-Betrieb durch. Atom-Netbooks laufen mit drei- oder vierzelligen Akkus im Schnitt eine halbe Stunde länger.Insgesamt fällt Joannas Fazit daher zu Ungunsten des Emtec aus. Interessante Kombi ungewöhnlicher Komponenten mit viel zu kurzer Akkulaufzeit und kaum ausreichender Leistung. Zum Preis von 349 Dollar kann man inzwischen wesentlich bessere Geräte erwerben.


Vielleicht brauchen wir doch noch eine Niederlassung von NBN an der Ostküste, denn statt seine neuen Netbooks, Notebooks und PCs in Taiwan vorzustellen, entschied sich Acer, die Präsentation in einem Kino in „Dirty Jersey“ außerhalb New Yorks zu machen. In der Flut der neuen Produkte schwimmt auch der angekündigte Acer Aspire One mit 11,6-Zoll-Display mit. Es ist das erste Mal, dass Acer ein Netbook mit Display-Größe über 10 Zoll ins Angebot aufnimmt.Das auf dem Intel Atom Z5xx basierende neue Netbook von Acer trumpft dank seiner Größe mit einer vollwertigen Notebook-Tastatur auf, statt wie die Konkurrenz nur mit Varianten, die zwischen 85 und 92 Prozent der vollen Größe erreichen. Äußerlich handelt es sich um ein typisches Netbook, das wie üblich in diversen Farben erhältlich ist. Das Aspire One mit 11,6-Zoll-Display ist außerdem das erste Netbook mit einem Display dieser Größe.Unter der Haube werkelt entweder ein Intel Atom Z520 mit 1,33 GHz oder ein Z530 mit 1,6 GHz. Diese Chips arbeiten zwar stromsparender und mit weniger Abwärme als Intels Atom N270, in Sachen Leistung muss der Kunde dafür aber leichte Abstriche in Kauf nehmen. Zum Chipset liegen noch keine Angaben vor. Acer verbaut 1 GB DDR2-RAM und eine 160-Gigabyte-Festplatte. Das LED-beleuchtete Display bietet eine Auflösung von 1366×768 Pixeln. Zur Ausstattung gehören außerdem 802.11b/g-WLAN, Bluetooth, optional UMTS/HSDPA, Dolby Pro Logic Sound, Multi-Cardreader und ein VGA-Ausgang.


Es handelt sich also vom Display und den Äußerlichkeiten mal abgesehen eher um Standard-Kost. Acer bietet zwei Akku-Varianten mit jeweils drei oder sechs Zellen an. Der große Akku mit 5200 mAh soll Laufzeiten von bis zu 8 Stunden bieten. Mit weniger als einem Zoll Dicke, fällt der neue nochmal etwas dünner aus als die aktuellen Acer Apire One mit 10-Zoll-Display. Wer es bunt mag, kann neben dem schwarzen Modell auch eine rote, dunkelblaue oder weisse Version wählen.Die beim Kinobesuch anwesenden US-Kollegen melden einen guten Qualitätseindruck. Das große Keyboard soll ähnlich komfortabel zu bedienen sein wie die Tastaturen von HPs Minis. Das Touchpad hat sich kaum verändert und bleibt realtiv klein. Außerdem ist weiterhin nur eine Wippe anstelle zweier getrennter Maus-Buttons im Einsatz.Der 11,6-Zoll Aspire One wird in den USA auch von der Acer-Tochter Gateway eingeführt, dann unter dem Namen LT30 (PDF). Acer sprach von einer Auslieferung ab Ende April, machte aber keine Angaben zum Preis.HPs „Nicht-ganz-Netbook“ Pavilion dv2 ist ab sofort zu haben. Das Besondere: Das Gerät kommt mit dem neuen AMD Neo-Prozessor auf den Markt, der als die Antwort des zweitgrößten CPU-Herstellers auf den Intel Atom gilt. Damit die Kunden das dv2 mit seinem 12-Zoll-Display und recht hohen Preis nicht mit ähnlich ausgerüsteten Netbooks wie dem Samsung NC20 oder Dell Inspiron Mini 12 vergleichen, beharrt HP übrigens darauf, dass es sicht NICHT um ein Netbook handelt.



Trotz seines geringen Gewichts, des im Vergleich zu „richtigen“ Notebooks noch annehmbaren Preises und dem fehlenden optischen Laufwerk sieht Hewlett-Packard das dv2 nicht als Netbook. Die Amerikaner wollen das Gerät doch allen erstes als Vertreter einer neuen Klasse zwischen Netbooks und kleinen Notebooks positioniert wissen. Es ist von einem „Notebook, das ultra-portabel gemacht wurde“ die Rede. Was davon zu halten ist, muss jeder selbst wissen.Anlässlich der offiziellen Markteinführung fällt auch das NDA auf die Veröffentlichung von Testberichten, so dass diverse US-Kollegen bereits ihre ersten Erfahrungen mit dem Gerät schildern können. Um mal PC Magazine zu zitieren: „Das HP Pavilion dv2 ist eine leistungsfähigere und lautere Version des Del Inspiron Mini 12 und ist auf den sparsamen Shopper ausgerichtet“.Das klingt nach einem recht lauten Lüfter, der manchem Netbook-Nutzer, der eher weniger Lärm gewöhnt sein dürfte, negativ auffallen dürfte. PCWorld spricht zudem von einer reibungslosen HD-Videowiedergabe und einem den HP Mini Netbooks entsprechenden Keyboard. LaptopMag meldet unterdessen deutlich bessere Ergebnisse beim Grafik-Benchmark als man es von Netbooks gewohnt ist. Der Leistungsvorsprung gegenüber Intels Atom soll eher gering ausfallen. Dafür ist die Akkulaufzeit trotz recht großem Akku mit rund 2,5 Akku wohl eher bescheiden. Cnet wagt zusätzlich einen Vergleich mit dem Dell Inspiron Mini 12.


Das HP Pavilion dv2 kann ab sofort zu Preisen ab 599 Euro erworben werden. Das Basismodell kommt allerdings ohne Zusatzgrafik und nur mit 4-Zellen-Akku und 160-GB-HDD daher. Für 699 Euro gibt es außer der Radeon HD 3410 noch einen HDMI-Port, 6-Zellen-Akku und 320-GB-HDD.Der weltgrößte Handyhersteller Nokia hat laut einem Bericht des amerikanischen Börsendienstes TheStreet.com „seine Pläne für den Einstieg in das Netbook-Rennen besiegelt„. Dies sollen den Kollegen unternehmensnahe Quellen geflüstert haben.Als Vertragsfertiger nennt man den taiwanischen OEM-Riesen Foxconn aka Hon Hai Precision Industry. Dieser ist gerade dabei eine frühere Fertigungsstätte von Nokia im amerikanischen Fort Worth zu leasen und ist einer der wichtigsten Lieferanten von Notebooks der großen Marken. Für die Kollegen ist die Sache deshalb klar – Nokia baut mit Unterstützung von Foxconn Netbooks.Erste Andeutungen in diese Richtung hatte Nokia-Boss Olli-Pekka Kallasvuo bereits Ende Februar gemacht, als er dem finnischen Staatsfernsehen YLE erklärte, dass man das Netbook-Segment „sehr aktiv“ ins Auge fasse. Schon lange zuvor hatte es entsprechende Spekulationen gegeben.


Mein Tipp wäre ja eine Art Riesen-N810 zum Klappen, das dann als eines der bald erwarteten Netbooks auf Basis von ARM-CPUs im unteren Preissegment angesiedelt sein würde. Nokia hat bereits die nötigen Zutaten im Portfolio – Symbian als Betriebssystem inklusive diverser weiterer Software, die einst Geräte wie ausgerechnet Psions PDAs und „Mini-Laptops“ befeuerte. Hinzu kommt die jahrelange Erfahrung im Bau leistungsfähiger Mobilgeräte mit maximaler Akkulaufzeit bei möglichst vielen Features.Mit dem 2go PC UW1 hält in den USA in Kürze ein weiterer Netbook-Biedermann Einzug. Sein Hersteller CTL ist bisher vor allem durch eine Variante des Schüler-Laptops Intel Classmate PC bekannt geworden und auch der neue 2go PC fällt eher in die Kategorie „unspannend“.Die Liste der Komponenten, die Joanna da zitiert, liest sich genauso: 10-Zoll-Display im 16:9-Format und der daraus folgenden Auflösung von 1024×576 Pixeln, 1,6 GHz Intel Atom N270 CPU, 1 GB RAM, Windows XP Home Edition ULCPC und eine 160-GB-Festplatte mit 5400 U./min.Immerhin gibt es in der Standard-Ausstattung einen 6-Zellen-Akku dazu. Der Kunde erhält außerdem eine „85-Prozent-Tastatur„, die also fast so groß sein soll wie bei normalen Notebooks, sowie ein relativ kleines Touchpad mit links und rechts angeordneten Maus-Buttons. Nach einer kurzen Eingewöhnung kommt man mit der beidhändigen Bedienung des Touchpads aber gut klar.



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