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By Zdziarski at 2017-12-08 23:32:08

Im Labor konnte das X Power 2 nicht ganz an das Niveau des Vorgängers anknüpfen. Das größere Display und die stärkere Plattform nuckeln vermutlich mehr am Akku, der liefert mit 8:46 Stunden aber dennoch eine tolle Laufzeit. Auch die Empfangsmessungen liegen durch die Bank auf einem guten Niveau. Damit ist das LG X Power 2 ein würdiger, aber leider auch teurer Nachfolger des beliebten X Power.Totgeglaubte leben länger. Zumindest, wenn es um das unglückbehaftete Samsung Galaxy Note 7 geht. Gerüchteweise war schon länger davon die Rede, dass die Koreaner mit ihrem brandgefährlichen Smartphone-Modell noch einmal einen Neuanfang wagen wollen - in einer überarbeiteten und sicheren Version, versteht sich. Nun sind in Asien die ersten konkreteren Informationen aufgetaucht. Die niederländische Webseite Telefoonabonnement​ hat Neuigkeiten zum Note 7 auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo​ ausfindig gemacht.Auf Weibo wurde ein erstes koreanisches Werbeplakat für die Neuauflage des Galaxy Note 7 gepostet. Das neue Modell trägt nun den Namen Galaxy Note Fan Edition, kurz: Galaxy Note FE. Der Release des Note FE soll in Südkorea am 7. Juli stattfinden. Das neue Note 7 soll dasselbe Design wie das erste Note 7 haben, doch das Innenleben wurde offenbar nochmals angepasst und strengen Sicherheitstests unterzogen. Man kann wohl davon ausgehen, dass man bei Samsung weiß, was man tut. Ein zweites Desaster wegen Sicherheitsrisiken können sich die Koreaner nicht leisten.


Das Note FE soll mit einem 5,7 Zoll großen Display ausgestattet sein. Telefoonabonnement berichtet, ähnlich wie beim Galaxy S8 soll man beim neuen Note 7 zwar auch die Option für eine Auflösung in Quad-HD haben, doch per Default wäre das Note 7 in Full-HD-Auflösung bei 1920 x 1080 Pixeln eingestellt. Im Innern soll das Note FE von Samsungs eigenem Exynos-Prozessor mit acht Kernen à 2,6 Ghz angetrieben werden. Der Arbeitsspeicher soll 4 GB umfassen während als interner Speicher 64 GB zur Verfügung stehen sollen.Die Hauptkamera soll mit 11 Megapixeln auflösen und die Frontkamera mit 4,8 Megapixeln. Ausgeliefert werden soll das Note FE mit Android 7.0. Der alte Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh soll nun gegen einen kleineren mit 3.200 mAh ausgetauscht worden sein. Das erste Galaxy Note 7 musste vom Markt genommen werden​, da einige Geräte unerwartet Feuer fingen. Nach ausführlichen Tests hatte Samsung den Akku als Brandursache beim Galaxy Note 7​ identifiziert.


Laut GSMArena​ sollen in Südkorea etwa 450.000 Exemplare des Note FE verkauft werden. Der Preis soll bei umgerechnet etwa 536 Euro liegen. Das Note Fan Edition soll auch in anderen Ländern nach und nach auf den Markt kommen, doch wann genau das sein wird, ist noch nicht bekannt.Auf der brasilianischen Website Dudu Rocha Tec​​ sind geleakte Fotos des Lenovo Moto G5 aufgetaucht. Auf den Aufnahmen ist das Smartphone sowohl von der Vorder- als auch von der Rückseite zu sehen. Die Rückseite zeigt ein metallenes Case in einem matten violetten Farbton. Gut zu erkennen sind auch das aus Motorola-Zeiten bekannte Logo, das die Moto-Phones von Lenovo ziert, und die Rückkamera, die durch ein schwarzes, kreisrundes Design vom übrigen Case abgegrenzt ist. Dudu Rocha Tec bestätigt, dass sich das Case auf der Rückseite abnehmen lässt und damit auch der Akku des Lenovo Moto G5 austauschbar ist.Die Vorderseite des Moto G5 offenbart einen Home-Button mit Fingerabdruck-Sensor, der optisch dem des Oneplus 3​ sehr ähnelt. Auf dem Display des Moto G5 erkennt man die Smartphone-Settings in portugiesischer Sprache. Dort findet sich auch ein Hinweis auf das Betriebssystem mit dem das Lenovo-Phone läuft. Es ist die neueste Android-Version 7.0 Nougat.



Dudu Rocha Tec berichtet außerdem, Lenovo werde das Moto G5 am 7. März in São Paulo​ vorstellen.Der Akku des Samsung Galaxy Note 7 kann nicht nur beim Laden Feuer fangen, sondern auch im normalen Betrieb. Samsung rät, das Note 7 nicht weiter zu benutzen.Nachdem Samsung bereits Anfang September eine Rückrufaktion für das Galaxy Note 7 gestartet hatte, warnt jetzt die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC vor dem Gebrauch des Phablets. Sie rät allen Nutzern, das Samsung Galaxy Note 7 auszuschalten und nicht mehr zu laden oder zu benutzen. Grund sind Berichte, wonach der Akku in einigen Note 7 nicht nur während des Ladevorgangs, sondern auch beim normalen Gebrauch Feuer gefangen hätten.Auch Samsung rät in einer Erklärung dazu, das Note 7 herunterzufahren und so bald wie möglich umzutauschen. Samsung habe inzwischen die betroffenen Komponenten identifiziert und den Verkauf der Geräte gestoppt. Man bemühe sich nun, schnell Ersatzgeräte bereit zu stellen. Käufer sollen sich an den jeweiligen Händler oder an die Samsung-Hotline wenden.


Samsung arbeitet mit der CPSC zusammen, um einen offiziellen Rückruf in den USA zu starten. Bisher erfolgte der Umtausch auf freiwilliger Basis. Mehrere Fluggesellschaften hatten bereits die Nutzung des Note 7 an Bord verboten oder zumindest davon abgeraten. Nach der australischen Airline Qantas und der US-Luftfahrtbehörde FAA untersagt jetzt auch AirBerlin die Nutzung des Samsung-Smartphones an Bord ihrer Maschinen.Wenn mehrere Generationen unter einem Dach leben, sollten alle Altersgruppen mit der Bedinung des Telefons klarkommmen - vom Kleinkind über den technisch versierten Papa bis hin zum Großvater oder zur Oma. Aus diesem Grund hat Siemens sein "Familientelefon" E365 mit AnrufbeantworterHier gehts zum Kauf bei Amazon auf den Markt gebracht. Bei dessen Entwicklung legten die Designer besonderes Augenmerk auf die Ergonomie: So sind die Tasten schön groß, laden aber anders als viele spezielle Seniorentelefone nicht gleich zur Bedienung mit der Faust ein. Ohnehin kann sich das Gehäuse trotz der üppig dimensionierten Bedienelemente sehen lassen. Gelungen auch das Display: Das ist zwar monochrom, doch das tut der Lesbarkeit keinen Abbruch. Ganz im Gegenteil: Dank starkem Kontrast und großer Schrift ist das Mobilteil auch für Zeitgenossen mit Sehschwäche komfortabel bedienbar. Wer die Ziffern noch größer haben möchte, kann den Jumbo-Modus aktivieren, der die Zeichen auf rund acht Millimeter Höhe aufbläst. Ebenfalls praktisch für Sehschwächere wie für kleine Kinder sind die vier Zielwahltasten neben dem Lautsprecher des Mobilteils: Diese lassen sich mit jeweils einer Nummer belegen, die durch längeren Druck automatisch gewählt wird.



Die Basisstation bietet ebenfalls vier Direktwahltasten sowie eine Freisprechfunktion - wer schnell Hilfe braucht, kann so auch ohne Mobilteil telefonieren. Seniorenfreundlich ist die Hörgerätekompatibilität des Mobilteils. Der restliche Funktionsumfang ist gegenüber anderen Geräten in dieser Preisklasse deutlich abgespeckt, dürfte aber für die meisten Fälle ausreichend sein. So fasst das Telefonbuch 100 Einträge, die Anrufliste merkt sich 20 Anrufer. Wer allerdings sehen möchte, wann der Enkel denn nun angerufen hat, muss sich durchs Menü hangeln. Richtig auf Punktejagd ging das E365 im connect-Messlabor: Satte neun Tage blieb das Mobilteil im Ruhemodus auf Empfang, und weit über 20 Stunden Dauergesprächszeit bringen selbst hartgesottenste Plaudertaschen an ihre Grenzen. Ebenfalls mehr als zufriedenstellend war die Klangqualität, die sowohl bei den Labormessungen der Frequenzgänge als auch beim Hörtest in der Redaktion überzeugte.Honor hat in Barcelona neben dem Honor 6+ auch das Mittelklasse-Modell Honor 4X mit 5,5 Zoll-HD-Display (Auflösung 720 x 1280 Pixel) vorgestellt. Zu den Highlights des 200-Euro-Modells gehören der 64-Bit-Octa-Core-Prozessor, die 13-Megapixel-Hauptkamera und die 5-Megapixel-Frontkamera sowie der üppig bemessene 3.000 mAh Akku. Er soll besonders lange Einsatzzeiten erlauben.


Beim Honor 4X kommt der Achtkern-Prozessor Kirin 620 zum Einsatz, der mit acht Cortex A53-Kernen ausgestattet ist, die auf bis zu 1,2 GHz beschleunigt werden können. 2 GB RAM sowie ein 8 GB-Speicher stehen zur Verfügung, wobei der interne Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden kann.Hier erfahren Sie mehr über das Schwestermodell Honor 6+, das ebenfalls mit einem 5,5 Zoll-Display ausgerüstet ist.Honor liefert das Honor 4X im Frühjahr mit Android 4.4 aus. Ein Update auf Android 5.0 soll im Sommer folgen. Das Honor 4X ist für den Einsatz mit zwei SIM-Karten ausgelegt (Dual-SIM). Es kommt im 2. Quartal zum Verkaufspreis von 200 Euro in den Handel.Das "InkCase Plus" von Oaxis aus Singapur ist eine Schutzhülle für Android-Smartphones mit integriertem E-Ink-Display, das helfen soll den Akku des Smartphones zu schonen. Das 3,5-Zoll-Display ist als zweiter Bildschirm in die Smartphone-Hülle integriert, das InkCase Plus ist per Bluetooth 4.0 mit dem Android-Smartphone verbunden.


Durch die E-Ink-Technologie, die vor allem in E-Book-Readern zum Einsatz kommt, verbraucht das Display nur Strom, wenn sich die Darstellung auf dem Display ändert. Das Betrachten des Bildschirms verbraucht keinen Strom. Laut Oaxis wird für das Lesen eine Akkulaufzeit von 19 Stunden erreicht, im Standby-Modus sind es bis zu sieben Tage. Im Moment sind die großen, hellen OLED- oder LCD-Anzeigen die größten Stromfresser bei Smartphones.Vorteil des InkCase Plus: Wenn der Nutzer sich nur kurz auf den neusten Stand bringen möchte, ist das Einschalten des Smartphone-Displays nicht nötig. Benachrichtigungen aus sozialen Netzwerken, SMS und E-Mails werden auf dem zweiten Display angezeigt. Bücher, Anrufe und auch der Musik-Player können über den E-Ink-Bildschirm laufen. Für Programmierer soll es eine Schnittstelle geben, mit der Apps speziell für den Second Screen entwickelt werden können.Das InkCase Plus soll 45 Gramm schwer sein und und fünf Millimeter dick sein. Der Bildschirm soll wetterfest und mit nassen Fingern bedienbar sein. Weiterer Vorteil der E-Ink-Technologie: Auch bei direkter Sonneneinstrahlung ist das Display gut ablesbar.

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